Am 26. Mai 2008, haben die angehenden Maturant/innen, die eine Fachbereichsarbeit geschrieben haben, zu einem Präsentationsabend eingeladen. Neben den Mitschüler/innen und Professor/innen waren auch die Eltern eingeladen.
Ziel war es die geleisteten Arbeiten zu präsentieren und den Anwesenden einen Einblick in das Erstellen einer Fachbereichsarbeit zu geben. Durch das Schreiben einer Fachbereichsarbeit werden die Schüler/innen an das wissenschaftliche Arbeit herangeführt. Es ist sicherlich eine große Herausforderung eine erste wissenschaftliche Arbeit zu verfassen, umso mehr können sich die fünf Schüler/innen aber ihre hervorragenden Ergebnisse freuen.
Sandra Schmid verfasste eine Arbeit in Deutsch zum Thema Rendezvous mit Goethe, Grass, Brecht und Co.Renate Neumaier katholische Religion machte die Anne-Frank-Ausstellung, die im vorigen Jahr bei uns zu sehen war, zum Thema ihrer Fachbereichsarbeit Erinnern, nicht vergessen. Anne Frank Begegnung, die SchülerInnen bewegt?Zwei Arbeiten gab es in Geographie und Wirtschaftskunde. Mit einem aktuellen Thema setzte sich Johanna Gruber auseinander, sie stellte sich die Frage der Integrationsmöglichkeiten von Asylanten/innen in Österreich, ihre Arbeit trägt den Titel Tu felix Austria. Der lange Weg zur Österreicher/in, aufgezeigt am Projekt FluEqual. Besonders erfreulich ist es, wenn sich junge Menschen mit globalen Problemen beschäftigen, wie es Verena Olschnägger tat. Sie machte eine Untersuchung zum Thema Straßenkinder in Brasilien, ihre Arbeit trägt den Titel Chance auf Leben? Die Situation brasilianischer Straßenkinder und das Eingreifen von Hilfsorganisationen aufgezeigt am Projekt Insel der Hoffnung.In Sport und Bewegungskunde verfasste Dominik Schneider eine Arbeit mit dem Titel: Fußball mehr als nur ein Sport.
Nicht nur die Schüler/innen sind stolz auf die gelungenen Arbeiten, auch den Professoren/innen war es anzusehen,dass sie sichtlich zufrieden sind mit den Leistungen ihrer Schützlinge: