Il nostro viaggio a Roma 2010
Noi, le classi 7a e 7 b abbiamo trascorso 6 giorni in Italia dal 14 al 19 marzo 2010. Ci siamo andati in pullman dell'agenzia Gassner. In questa settimana abbiamo visitato la Galleria Ferrari a Maranello, Bologna, Tarquinia, Roma e Orvieto. Ecco il nostro diario di viaggio:
Domenica, il 14 marzo 2010
Ci siamo incontrati alle cinque e mezza davanti al "Nationalparkzentrum" e finalmente siamo partiti alle sei in direzione di Modena. Dopo alcune pause abbiamo raggiunto Maranello, dove abbiamo visitato la famosa Galleria Ferrari. La galleria era molto interessante, purtroppo le due guide erano un poi noiose. Verso le cinque, siamo arrivati a Bologna, dove abbiamo dormito in un ostello fuori citta. Dopo aver fatto la doccia, siamo andati in citta per cenare. Siamo ritornati verso le undici e abbiamo dormito subito perche eravamo stanchi morti dopo il lungo viaggio.
Lunedi, il 15 marzo 2010
Il secondo giorno volevamo visitare le tombe etrusche a Tarquinia ma erano chiuse. Sul nostro cammino abbiamo visto dei piccoli villaggi carini su colline e anche le mura etrusche. Abbiamo avuto delle difficolti di passare alcuni villaggi piccolissimi siccome il nostro pullman era molto grande. Abbiamo pranzato in una trattoria tipicamente italiana, ma sfortunatamente la pasta era troppo salata. Al posto di vedere le tombe siamo andati al mare vicino alla citta di Civitavecchia, dove abbiamo fatto le nostre foto di classe. Siamo arrivati la sera alla Fraterna Domus, abbiamo mangiato una cena tipicamente italiana (pasta, carne con verdura e frutta). Il cibo era delizioso. Dopo la cena, siamo andati alla Piazza Navona e abbiamo mangiato un buon gelato.
Martedi, il 15 marzo 2010
Dopo una colazione �all�italiana� con pane �duro� e biscotti, abbiamo visitato il Vaticano, dove siamo saliti alla cupola (551 scalini). Abbiamo avuto una vista bellissima su Roma. Il pomeriggio siamo andati in autobus alle catacombe di San Callisto che purtroppo non erano molto interessanti.
Mercoled�, il 16 marzo 2010
Verso le dieci abbiamo visitato il Colosseo. Sarah ci ha raccontato la storia del Colosseo. E un� attrazione turistica molto impressionante ed � stato forse il momento culminante del nostro soggiorno a Roma. Dopo il Colosseo abbiamo attraversato il Foro Romano che per noi era un po� noioso con tutte queste pietre. Il pomeriggio abbiamo trascorso alla Fontana di Trevi. Abbiamo mangiato un buonissimo gelato e naturalmente abbiamo gettato delle monete nella fontana. Poi abbiamo fatto shopping ed abbiamo comprato dei piccoli regali per i nostri amici e genitori. La cena abbiamo preso nel nostro albergo e dopo la cena, per festeggiare il cosidetto �St. Patricks Day� siamo andati in un �Irish Pub�.
Gioved�, il 18 marzo 2010
La mattina, la nostra classe � andata al Panteon e al mercato sul Campo dei Fiori. Il pomeriggio abbiamo visitato il quartiere ebraico e abbiamo visto l`isola Tiberina che � l�unica isola urbana del Tevere, nel centro di Roma. Il tardo pomeriggio abbiamo fatto un giro per i negozi. Sfortunatamente � stata la nostra ultima notte a Roma.
Venerd�, il 19 marzo 2010
Venerd� finalmente siamo andati verso nord, abbiamo visitato la citt� Orvieto. Orvieto � una citt� bella e piccola su una collina.
Das Rom-Tagebuch der Latein Klasse 7A
Am Sonntag sind wir frühmorgens vom Nationalparkzentrum Mittersill in Richtung Bologna gefahren. Mehrmals sind wir stehengeblieben und konnten den Schnee bis Bologna nicht loswerden. Dort sind wir in das Ferrari-Museum gegangen, das besonders den Jungs gefallen hat.Im Bologna angekommen, machten wir es uns in der Jugendherberge gemütlich (soweit das möglich war) und knappe 10 Minuten nach Einzug war schon der erste Feueralarm, ausgelöst durch unsere Jungs.Abends sind wir noch gemütlich in Bologna spazieren und essen gegangen und wir machten unsere erste Bekanntschaft mit den verwirrenden Gebräuchen in Cafes und Restaurants, wie der zu zahlende Service.
Stefanie Turkanik
Am Montag der Italienwoche sind wir von Bologna aufgebrochen um endgültig nach Rom zu fahren. Nach mehreren Stunden Busfahrt wollten wir die Etruskergräber in Tarquinia besichtigen, diese hatten jedoch geschlossen, da am Montag dort Ruhetag war. Deshalb sind wir ans Meer gefahren und haben dort Klassenfotos gemacht. Nach einem kurzen Aufenthalt sind wir weiter nach Rom gefahren und am Abend angekommen.Nachdem alle in Ruhe ausgepackt hatten machten wir noch einen kurzen Stadtrundgang und aßen eine Kleinigkeit. Und somit war unser erster Tag in Rom schon vorbei.
Carina Klausner
Am Dienstag haben wir uns den Vatikan angesehen. Der Petersdom ist sehr imposant und der Blick von der Kuppel unbeschreiblich. Danach sind wir gleich in der Nähe in ein Restaurant gegangen, das aber sehr teuer war! Einige mussten für Salat, Lasagne und eine Cola 20 Euro zahlen! Am Nachmittag sind wir am Kolosseum vorbeispaziert und dann mit dem Bus zu den Katakomben gefahren, was auch sehr interessant war. Danach sind wir mit der U-Bahn wieder zurück zur Spanischen Treppe gefahren und dann zum Heim gegangen, das ja gleich in der Nähe war. Abends durften wir dann selbst entscheiden, was wir machen wollten. Einige sind zum McDonald's oder zum Hard Rock Cafe gegangen und manche sind im Kloster geblieben.
Janine Kogler & Lisi Scharler
Am Mittwoch haben wir uns das Kolosseum angesehen. Es ist wirklich überwältigend, dass Menschen vor so vielen Jahren nur mit geringen Hilfsmitteln so etwas Gewaltiges erbaut haben. Danach sind wir noch ein bisschen durch das Forum Romanum spaziert, und das war voll cool. Faszinierend ist, dass man mitten in einer modernen Stadt durch so einen antiken Teil spazieren kann. Am Abend war St. Patricks-Day, und wir sind zusammen in Pubs gegangen, wo wir fast eine Stunde auf unsere Getränke warten mussten. ;-)
Eli Hasenauer & Nathalie Kröll
Am Donnerstag, dem vorletzten Tag in Rom, machten wir uns auf, um das Pantheon zu besuchen. Dies ist ein Tempel wo alle Götter verehrt wurden. Eine Besonderheit dieses alten Monuments ist die kreisrunde Öffnung an der Decke, welche einen Durchmesser von 9 Metern besitzt. Nachdem wir das Pantheon bestaunt und bewundert hatten, machten wir uns auf zum Piazza Campo Die Fiori, das übersetzt Blumenplatz heißt. Zum Leidwesen einiger wurde uns erst jetzt gesagt, dass dieser Platz der abendliche Treffpunkt der italienischen Jugendlichen sei. Als wir uns aufmachen wollten, um die Tiberinsel zu besuchen, konnten sich viele nicht vom alten Verkäufer trennen, der angeblich seine Haushaltsgeräte besser als Mediashop verkaufte. Endlich angekommen an der Tiberinsel erzählte uns Frau Prof. Weinfurtner die Mythe der Insel und unser nächstes Ziel: Das Jüdische Viertel Roms. Dort gab es eine kleine Pause bevor wir uns wieder auf den Weg zurück machten. Am Nachmittag bekamen wir dann alle frei um noch letzte Einkäufe zu erledigen oder einfach noch mal durch Rom zu schlendern um das tolle Wetter zu genießen. Abends machten sich einige auf um mit Prof. Nocker ein Eis zu essen oder mit Prof. Weinfurtner essen zu gehen. Die Restlichen gingen mit Prof. Moser und Prof. Bilgen in ein Irish Pub um dort die tolle Woche ausklingen zu lassen. :)
Stefanie Turkanik
Am Freitag stand als Abschluss die Heimreise an. Die Fahrt führte direkt von Rom nach Orvieto. In dieser kleinen Stadt standen Mittagessen, Dom und der bekannte Brunnen auf dem Plan. Der Dom, bekannt für seine außergewöhnliche Fassade und seine imposanten Reliefs, versetzte uns, obwohl wir in der vergangenen Woche fast nur architektonische Meiserwerke gesehen hatten, trotzdem noch in Staunen. Auch der Brunnen, Pozzo di San Patrizio, ist ein sehr interessantes Bauwerk. Einst von Papst Clemens VII. zum Schutz vor einer Belagerung angelegt, reicht er 58,5 m in die Tiefe. Der Zugangsweg, der rundherum in einer Doppelspirale gebaut wurde, bietet den Vorteil, dass sich Esel bzw. Menschen, die auf dem Weg hinunter sind, mit denen, die nach oben gehen, nicht in die Quere kommen.Nach dem wir zu Hause ankamen, schliefen wir in wohliger Wärme und friedlicher Ruhe in unseren federweichen und auch durchaus kuscheligen Bettchen ein.
Lukas Kirchner & Thomas Kirchner
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